Hier finden Sie Informationen zu Projekten, die wir mittlerweile erfolgreich abgeschlossen haben.

Projektbüro „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“
In Phase II der – nun sieben – „Gesunden Bezirke“ haben Privatpersonen und Vereine/Organisationen die Möglichkeit, gesundheitsfördernde Initiativen zu entwickeln und mit finanzieller Unterstützung der Wiener Gesundheitsförderung durchzuführen. Das Projektbüro „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“ ist bei queraum. kultur- und sozialforschung angesiedelt und unterstützt InitiatorInnen bei der inhaltlichen Entwicklung und der Einreichung ihrer Idee.

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Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“
Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ ist Teil der „Gesunden Bezirke“. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten und Expertise und Partnerschaften zum Thema Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit aufzubauen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

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Mitbestimmen in der Donaustadt – SchülerInnenvertretungs-Forum
Das von der Magistratsabteilung 53 (Fachbereich Media, Kooperationen. Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien) in Auftrag gegebene Projekt ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk. Im Rahmen von Workshops, die von queraum. kultur- und sozialforschung im Schuljahr 2015/2016 mit SchulsprecherInnen umgesetzt werden, lernen die Jugendlichen politische Strukturen kennen und können demokratische Entscheidungsprozesse selbst ausprobieren.

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Begleitung & Unterstützung der FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“
Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert fĂĽr die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

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EU-Projekt „ESES – Entwicklung des Kompetenzprofils der Europäischen Fachkraft in Unterstützter Beschäftigung“
ESES zielt darauf ab, in europäischen Ländern gültige Kompetenzanforderungen für Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung, die arbeitssuchende Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung begleiten, zu formulieren und darüber hinaus Maßstäbe für verschiedene Aspekte dieser Profession zu setzen.

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Senior Guides in Wien
Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

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Leitfaden „SeniorInnen initiieren Projekte“: Überarbeitung, Neuauflage und Verbreitungskampagne
Die Publikation „Projekte initiieren: Leitfaden für Senioren und Seniorinnen, die sich selbstbestimmt engagieren möchten“ entstand 2010/11 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Der Leitfaden soll Menschen in der nachberuflichen Phase dazu ermutigen, den Schritt in ein selbstbestimmtes freiwilliges Engagement zu machen. queraum. kultur- und sozialforschung ist in dieser Projektphase für die inhaltliche Überarbeitung des Leitfadens, seine Neugestaltung und die Ausarbeitung und Durchführung der anschließenden Verbreitungskamapgne zuständig.

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Leitfaden „Mobilität im Alter“
Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die inhaltliche Ausarbeitung des Leitfadens zuständig. Neben der Recherche und Aufbereitung von wissenschaftlicher und praxisorientierter Literatur zum Thema, ist uns die Einbeziehung von FachexpertInnen und ExpertInnen in eigener Sache besonders wichtig.

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POLIS – Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit
Das Projekt „Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und zielt darauf ab, Lösungs- und Zuständigkeitsstrategien für Sicherheitsprobleme an sieben ausgewählten Orten in Österreich zu entwickeln. queraum. kultur- und sozialforschung führt dieses Projekt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden der Wirtschaftsuniversität Wien und dem Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie durch.

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TOPOS – Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels
Das Projekt „Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels“ wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer APP für die Stadt Wels (Oberösterreich), mit deren Hilfe das subjektive Sicherheitsempfinden der NutzerInnen des öffentlichen Raumes zeitnah erfasst werden kann. Das Projekt TOPOS wird vom Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie koordiniert und gemeinsam mit dem Stadtpolizeikommando Wels und SYNE Marketing & Consulting GmbH umgesetzt. queraum. kultur- und sozialforschung ist im Projekt für das ethische Monitoring zuständig.

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AMS Berufsinformationsbroschüre „Ich will arbeiten!“ für Jugendliche und Erwachsene mit Lernschwierigkeiten und deren Angehörige
Die Berufsinformationsbroschüre soll Menschen mit Lernschwierigkeiten zeitgemäß und stärkenorientiert dabei unterstützen, einen Arbeits- und/oder Ausbildungsplatz zu finden. Anhand von realen Erfolgsbeispielen wird gezeigt, wie berufliche Integration in der Praxis funktionieren kann. Ein Begleitheft für UnterstützerInnen (z.B. BeraterInnen, LehrerInnen) informiert über Barrierefreiheit in der Berufsberatung bzw. Berufswahlunterstützung.

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EU-Projekt „Zugang von Frauen mit Behinderungen zu Opferschutzeinrichtungen bei Gewalterfahrungen“
Das Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation von Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt ist inklusiv angelegt, das heißt im Forschungsteam und im beratenden Ausschuss arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

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Innovationsvorhaben „BarriereCheckpoint“
Das Innovationsvorhaben „BarriereCheckpoint“ verfolgt das Ziel, eine zentrale Drehscheibe für Organisationen und Institutionen aufzubauen, die sich umfassend mit Barrierefreheit und gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen wollen.

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Begleitende Evaluation des Projektes „Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt: Kommunale Gesundheitsförderung in Graz“
Das Projekt „Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt“, dessen Träger die Stadt Graz, Gesundheitsamt ist, wird unter der Projektleitung von Diversity Consult Network umgesetzt und zielt darauf ab, Gesundheitsförderung in der Stadtpolitik und -verwaltung zu implementieren und in weiteren Schwerpunktbezirken zu verankern. queraum- kultur- & sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren

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Externe Evaluation des Projektes „Vielfältig & Gesund: Frauen im Krankenanstaltenverbund“
Der Wiener Krankenanstaltenverbund führt in Kooperation mit dem Institut fĂĽr Frauen- und Männergesundheit/Frauengesundheitszentrum FEM Süd das Projekt „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ durch. Ziel des Modellprojekts ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung fĂĽr gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern. queraum. kultur- und sozialforschung ist fĂĽr die externe Evaluation zuständig.

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„VoluntLearning Pro“ – Lernpartnerschaft zu Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements
Das Projekt „VoluntLearning Pro“, welches im Rahmen des EU-Bildungsprogramms fĂĽr „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ gefördert wird, zielt darauf ab, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu organisieren. Der Fokus der Studienbesuche liegt auf dem Austausch zu aktuellen Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements. queraum. kultur- und sozialforschung ist als österreichischer Projektpartner – gemeinsam mit dem Wiener Hilfswerk als Kooperationspartner – fĂĽr die Planung, Koordination und Durchführung der Studienbesuche verantwortlich.

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Evaluation des EU-Projektes „SOS Network“
Das SOS Network möchte einen Beitrag zur Inklusion von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und sozialen Benachteiligungen in die berufliche Aus- und Weiterbildung und in den Arbeitsmarkt leisten. Das Netzwerk wird von 14 Organisationen aus 12 europäischen Ländern gebildet und hat sich der Analyse bestehender und der Entwicklung neuer Konzept zur Verhinderung von vorzeitigem Schul- und Ausbildungsabbruch („Drop Out“) verschrieben. queraum. kultur- und sozialforschung ist fĂĽr die Evaluation des Projektes zuständig und ist auch Mitglied im Projektmanagement-Beirat und im Qualitätssicherungsteam.

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Begleitende Evaluation des Projekts „Weiterentwicklung der INAK-Sonderausbildung“
Die Akademie fĂĽr Fortbildungen und Sonderausbildungen/Bereich Pflege bietet seit dem Jahr 1991 Basis- und Zusatzausbildungen an. Im Rahmen des Projekts zur Weiterentwicklung der Sonderausbildung „Basisausbildung in der Intensivpflege, Kinderintensivpflege, Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie in der Intensivpflege und der speziellen Zusatzausbildung in der Intensivpflege“ (INAK) wurde ein neues Curriculum entwickelt, das den gesetzlichen Vorschriften entspricht. queraum. kultur- & sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren.

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Begleitende Evaluation des Projekts „Verrückte Kindheiten“
Der Dachverband der Selbsthilfegruppen fĂĽr Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt Verrückte Kindheiten zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen von psychischer Erkrankung betroffenen Elternteil haben, zu stärken. Mittels einer Online-Plattform soll ermöglicht werden, dass einerseits betroffene junge Menschen sich vernetzen und andererseits, dass Informationen zu und Aufklärung ĂĽber Themen im Bereich psychischer Erkrankung zugänglich sind. queraum. kultur- & sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren.

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PARSIFAL – Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich
Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium fĂĽr Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre. queraum. kultur- und sozialforschung führt diese Studie gemeinsam mit dem Bundesministerium fĂĽr Inneres, dem Kompetenzzentrum fĂĽr empirische Forschungsmethoden der Wirtschaftsuniversität Wien, dem Institut fĂĽr Rechts- und Kriminalsoziologie und der Fachhochschule Wiener Neustadt durch.

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Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“
Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“ ist Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielt darauf ab, den Informationsaustausch zum Thema Gesundheitsförderung zwischen AkteurInnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen bezüglich Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein zum Thema Gesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.

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„Unterstützende Nachbarschaften“: Begleitung bei der Entwicklung der neuen FGÖ-Initiative
Die gute soziale Verankerung der Menschen in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld spielt eine wesentliche Rolle fĂĽr deren Gesundheitszustand. Der FGÖ widmet seine nächste groĂźe Initiative dem Thema „Unterstützende Nachbarschaften“, um das Bewusstsein fĂĽr die gesundheitliche Bedeutung des sozialen Nahraums zu stärken und die Entstehung neuer Nachbarschaftsinitiativen von und für benachteiligte Personengruppen anzuregen. queraum unterstützte und begleitete das FGÖ-Projektteam bei der Entwicklung dieser Initiative.

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Evaluation des EU-Projektes „Meet the Need – Bedarfsgerecht Schulen“
Das Projekt „Meet the Need“ wurde aus Mitteln des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ unterstützt. FĂĽr die Gesamtkoordination war das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes zuständig. queraum. kultur- und sozialforschung war fĂĽr die Evaluation des zweijährigen Projektes verantwortlich.

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„Physische und soziale Verunsicherungsphänomene – Wie kann die Stadtplanung ihnen begegnen?“
Das Projekt wurde im Auftrag der Wiener MA18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) durchgeführt und widmete sich der Frage, wie die Stadtplanung auf Phänomene der Unsicherheit im Stadtraum reagieren kann. Auf der Grundlage von eigenen Umfragen und bestehenden Daten wurden Empfehlungen zur Optimierung städtischer Planungsprozesse in Hinblick auf eine möglichst positive subjektive Sicherheit erarbeitet. Ein wichtiges Ziel des Projekts war auch die Etablierung eines interdisziplinären Austausches zwischen den verschiedenen relevanten Bereichen (Sicherheitsforschung, Gemeinwesenarbeit, Stadtentwicklung...).

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„Engagiert gesund bleiben!“ Sensibilisierungs- und Informationskampagne „Gesundheitsförderung älterer Frauen und Männer durch soziale Teilhabe“
Die umfassende Sensibilisierungs- und Informationskampagne hatte zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen. Ältere Frauen und Männer sollten ermutigt werden, selbst freiwillig tätig zu werden. Interessierte AkteurInnen sollten dazu angeregt werden, soziale Teilhabeprojekte älterer Menschen zu fördern und umzusetzen.

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Begleitende Evaluation des Projektes „Rund(um) G'sund! – Geschlechts- und kultursensible Gesundheitsförderung bei Adipositas“
„Rund(um) g’sund“ wurde vom Institut fĂĽr Frauen- und Männergesundheit mit den beiden Frauengesundheitszentren FEM, FEM Süd und dem Männergesundheitszentrum MEN beim Fonds Gesundes Österreich und der Wiener Gesundheitsförderungs GmbH eingereicht. Dieses Projekt verfolgte das Ziel, von Adipositas betroffene Frauen, Männer und Familien mit Gesundheitsförderungsangeboten bei der Gewichtsreduktion sowie bei der Steigerung der körperlichen Aktivitäten zu unterstützen und zu einer nachhaltigen Veränderung des Lebensstils anzuregen. queraum. kultur- & sozialforschung wurde mit der Durchführung der begleitenden Evaluation beauftragt.

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Koordination des EU-Projektes „New Paths to Inclusion“
Die Projektpartnerschaft aus 14 Organisationen aus sieben europäischen Ländern machte es sich zur Aufgabe, die neuesten Entwicklungen zur „Persönlichen Zukunftsplanung“ von GroĂźbritannien aus in die Systeme der beruflichen Aus- und Weiterbildung der anderen beteiligten Länder zu übertragen. AuĂźerdem wurden im Projekt europäische Qualitätsstandards erarbeitet, ein inklusiver Lehrgang zur „Persönlichen Zukunftsplanung“ entwickelt und pilotiert und nationale Plattformen zur Förderung und Verbreitung dieser Methode aufgebaut. queraum. kultur- und sozialforschung war fĂĽr die gesamteuropäische Koordination zuständig. Die Ergebnisse aus dem Projekt finden sich auf www.personcentredplanning.eu.

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Partizipative Studie „Nichts über uns ohne uns“
Die von queraum im Auftrag des AMS durchgeführte Studie „Nichts über uns ohne uns“ diente als Grundlage fĂĽr eine zielgruppenorientierte Gestaltung von Materialien zur Berufsinformation. In die Planung, Durchführung und Auswertung der Untersuchung von existierenden Berufsleitfäden und Informationsmaterialien war eine Referenzgruppe von 12 Personen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung bzw. Lernschwierigkeiten einbezogen. Die Studie kann ĂĽber das AMS-Forschungsnetzwerk bezogen werden.

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Begleitende Evaluation des Projektes „Health4You(th) – Innovative Gesundheitsförderung für Arbeit suchende Jugendliche im arbeitsmarktpolitischen Setting“
Das Projekt „health4you(th)“, welches vom ÖSB Consulting GmbH in Kooperation mit FEM Süd durchgeführt und vom FGÖ und dem AMS gefördert wird, verfolgte das Ziel, Arbeit suchende Jugendliche im Alter von 17–21 Jahren durch unterschiedliche, zielgruppenspezifische Gesundheitsförderungsprojekte zu erreichen. queraum. kultur- & sozialforschung wurde mit der Durchführung der begleitenden Evaluation beauftragt.

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Begleitende Evaluation des Projektes „Balance – Gesundheitsförderung in der Archäologie“
Das Projekt „BALANCE“, welches vom Verein ASINOE – Archäologisch – Soziale Initiative Niederösterreich beim Fonds Gesundes Österreich eingereicht wurde, verfolgte einerseits das Ziel, betriebliche Gesundheitsförderung fĂĽr die TeilnehmerInnen an den Beschäftigungsprojekten, aber auch für die VereinsmitarbeiterInnen bei ASINOE zu etablieren und andererseits eine Basis fĂĽr Gesundheitsförderung im archäologischen Fachbereich zu schaffen. queraum. kultur- und sozialforschung wurde gemeinsam mit Prospect Unternehmensberatung beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

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Europäische Koordination des EU-Projektes „Senior-Guides“
queraum. kultur- und sozialforschung war fĂĽr die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „Senior-Guides“ zuständig. Ziel war es, ältere Freiwillige in einem Training zu befähigen, Senioren und Seniorinnen in Informations-Touren ĂĽber bestehende Angebote und Dienstleistungen in ihrer Wohnumgebung zu informieren.

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„SeniorInnen initiieren Projekte“ – Ein Leitfaden fĂĽr interessierte ältere Frauen und Männer, die sich zivilgesellschaftlich engagieren möchten
Das „Neue Ehrenamt“, d.h. zivilgesellschaftliches Engagement auĂźerhalb von oder in loser Verbindung mit traditionellen Organisationen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Auch fĂĽr ältere Menschen wird diese Form der Freiwilligenarbeit immer wichtiger. Die Publikation „SeniorInnen initiieren Projekte“ wurde von queraum. kultur- und sozialforschung im Auftrag des Bundesministeriums fĂĽr Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz erstellt. Der Leitfaden richtet sich an ältere Frauen und Männer, die sich als „Neue Ehrenamtliche“ engagieren wollen. Er soll sie dabei unterstützen, entsprechende Projekte erfolgreich zu initiieren und durchzuführen.

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Begleitende Evaluation des Projektes „Gesunder Bezirk Gries – Ein Bezirk zum Wohlfühlen“
Das vom Bezirksrat Gries gemeinsam mit der Unternehmensberatung Diversity Consult Network umgesetzte Projekt „Gesunder Bezirk Gries – Ein Bezirk zum Wohlfühlen“ verfolgte das Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung im Bezirk Gries zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung war für die begleitende Evaluation des Projektes zuständig.

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Koordination des EU-Projektes „Sign Library“
queraum. kultur- und sozialforschung war für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „S¡GN LiBRARY!“ zuständig. Die ProjektpartnerInnen hatten das Ziel, Werke der Weltliteratur für gehörlose und schwerhörige Menschen zugänglich zu machen.

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Begleitende Evaluation des Projektes "MIA - Mütter in Aktion“
Das Frauengesundheitszentrum Graz verfolgte mit dem vom Fonds Gesundes Österreich und dem Gesundheitsfonds Steiermark finanzierten Projekt „MIA – Mütter in Aktion“ das Ziel, die Gesundheit von Schwangeren und Müttern in den Bezirken Leibnitz und Liezen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung war mit der Evaluation des Projektes betraut.

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Begleitende Evaluation des Projektes "Gesundheit im Rudolfinerhaus“
Im Rahmen des vom Fonds Gesundes Österreich geförderten Projektes „Gesundheit im Rudolfinerhaus“ wurden Maßnahmen zur Gestaltung und Optimierung der Gesundheit von MitarbeiterInnen des Rudolfinerhauses sowie für Auszubildende der angeschlossenen Gesundheits- und Krankenpflegeschule gesetzt. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

  Download Info-Sheet „Gesundheit im Rudolfinerhaus“

EU-Projekt „AccesSchool“
Das Projekt „AccesSchool“ sollte Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der „inklusiven Bildung“ Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

  Download Info-Sheet „AccesSchool“

Begleitende Evaluation „AUVAfit“
queraum. kultur- und sozialforschung führte zusammen mit Prospect Unternehmensberatung die begleitende Evaluation des von der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA) entwickelten Pilotprojektes „AUVAfit“ durch. Mit einem speziell an die Bedürfnisse der beteiligten Unternehmen angepassten Präventionsangebot wurden Betriebe von der AUVA dabei unterstützt, die Qualität der Arbeit und der Arbeitsplätze zu verbessern und die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu fördern.

  Download Info-Sheet „AUVAfit“

Koordination EU-Projekt „Museum Sign Language Guide“
Das im Rahmen des EU-Förderprogramms „Lebenslanges Lernen“ geförderte Projekt „Museum Sign Language Guide“ hatte zum Ziel, an einer Lösung zu arbeiten, um Museumsführungen für gehörlose und schwerhörige BesucherInnen anzubieten. Ergebnis dieser Entwicklungsarbeit von ExpertInnen im Bereich Technik (NOUS GmbH, numCAD) und Gebärdensprache (Equalizent GmbH, Racio Ltd.) ist der Museum Sign Language Guide, der im Rahmen des Projektes in insgesamt drei Pilot-Museen etabliert wurde. queraum. kultur- und sozialforschung war für die Gesamtkoordination des Projektes zuständig.

  Download Info-Sheet „Museum Sign Language Guide“

Begleitende Evaluation des Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt“
Im Rahmen des vom Frauengesundheitszentrum Graz durchgeführten und vom Fonds Gesundes Österreich und der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H finanzierten Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt: Die effiziente Intervention im Gesundheitswesen“ wurden Expertinnen aus Gewaltschutzeinrichtungen und der KAGes als Trainerinnen geschult, um MitarbeiterInnen in ausgewählten Landeskrankenhäusern der Steiermark für das Thema zu sensibilisieren. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

  Download Info-Sheet „Gesundheitliche Folgen von Gewalt“

Koordination EU-Projekt „TRA¡NSITION!“
Die seit 2001 in Österreich für benachteiligte Jugendliche entwickelte Maßnahme Clearing verlangt von den unterstützenden Fachkräften spezielle Fertigkeiten, die bislang in keiner Ausbildung in umfassender Weise geschult werden. Im Rahmen des TRA¡NSITION!-Projekts wurde daher u.a. ein Pilotkurs für die Weiterbildung von Fachkräften am Übergang Schule-Beruf entwickelt und das gegenseitige Lernen von Strategien und Modellen in den einzelnen Partnerländern gefördert.

  Download Info-Sheet „Trainsition“

EU-Projekt „SenEmpower“
Das Projekt „SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission, 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und das Forschungsbüro queraum zuständig.

  Download Info-Sheet „SenEmpower“

EU-Projekt „From Isolation to Inclusion“
Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum zuständig (nähere Informationen finden Sie unter www.i2i-project.net).

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AMS-Broschüre „Arbeit suchende Frauen mit Behinderung“
Die von queraum. kultur- und sozialforschung erarbeitete Broschüre richtet sich primär an Frauen mit Behinderung, die durch die Darstellung von interessanten Porträts und Karrieren anderer Frauen mit Behinderung über hilfreiche Serviceangebote informiert und gestärkt werden, eigenständige berufliche Wege zu gehen.

  Download Info-Sheet „BroschĂĽre fĂĽr Arbeit suchende Frauen mit Behinderung“

AMS-Broschüre „Rund um Arbeit und Behinderung“
Im Jahr 1999 wurde vom Arbeitsmarktservice Österreich zuletzt eine Informations-Broschüre für arbeitsuchende Menschen mit Behinderungen herausgegeben. Die Neuauflage dieser Broschüre möchte einen Überblick über verschiedenste Angebote geben, die Menschen mit Lernschwierigkeiten und/oder Behinderung den Neueinstieg oder den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt erleichtern sollen.

  Download Info-Sheet „Rund um Arbeit und Behinderung“

EQUAL-Partnerschaft „Blickwechsel“
Die Entwicklungspartnerschaft „Blickwechsel“ hatte zum Ziel, neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich zu schaffen, indem Beschäftigte dabei unterstützt wurden, ihre Beschäftigungsfähigkeit bis zum gesetzlichen Pensionsalter zu erhalten und Personen für diesen Bereich qualifiziert wurden, die bisher keine qualifizierte Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich ausüben konnten. Im Auftrag des Forschungsinstituts des Wiener Roten Kreuzes war queraum. kultur- und sozialforschung mit der Evaluation der einzelnen Module, der Gesamtkoordination und der Transnationalen Vernetzung betraut.

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EQUAL-Partnerschaft „RoomyCompany.at“
Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen/psychischen Beeinträchtigungen haben am Arbeitsmarkt besonders ungünstige Job-Voraussetzungen. Die Equal-Partnerschaft RoomyCompany.at verfolgte das Ziel, den Arbeitsmarkt für diese Personengruppen im sozialen Sinn „geräumiger“ zu machen. Als operative Partnerorganisation war queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation und das Gender Mainstreaming zuständig.

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EQUAL-Partnerschaft „Improve“
Die Entwicklungspartnerschaft „Improve – Qualität im Wettbewerb um soziale und arbeitsmarktpolitische Dienstleistungen“ wurde ins Leben gerufen, um zum Erhalt einer leistungsfähigen Sozialwirtschaft einen substantiellen Beitrag zu leisten. Als operative Partnerorganisation war queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation zuständig. Das Evaluationsteam unterstützte die Entwicklungspartnerschaft auf drei Ebenen: auf der Ebene der gesamten Entwicklungspartnerschaft, der einzelnen Module und der transnationalen Partnerschaft.

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Modellprojekt „Plan60“
Das Modellprojekt wurde im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich vom Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes durchgeführt, mit dem Ziel, die Gesundheitsdimension „Soziales Wohlbefinden“ von WienerInnen zwischen 60 und 75 Jahren durch sinnstiftende Tätigkeiten und verstärkte soziale Kontakte zu erhöhen und deren Gesundheit durch die aktive Teilnahme am gesellschaftspolitischen Leben zu fördern. Die Ergebnisse der Prozessevaluation sind in das Handbuch „Anleitung zum (Un)Ruhestand“ eingeflossen.

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