Unsere Projekte zum Thema Gesundheitsförderung

 

Gesundheitsförderung

Wir engagieren uns in der Gesundheitsförderung in den verschiedensten Rollen – als Begleiter*nnen, Forscher*nnen, Evaluator*nnen oder Trainer*innen. In jeder Rolle sind die Grundprinzipien moderner Gesundheitsförderung die Leitlinien unserer Arbeit. Dazu gehört unter anderem, partizipativ und ressourcenschonend unter Einbindung aller wichtigen Akteur*nnen und Multiplikator*nnen zu arbeiten, um den größten nachhaltigen Nutzen für die und mit den jeweiligen Zielgruppen zu erzielen. Einer unserer Schwerpunkte in der Gesundheitsförderung ist die Evaluation. Hier finden Sie einen Überblick über ausgewählte Evaluationsprojekte.

Social Prescribing bietet eine strukturierte Möglichkeit, Patient*innen mit gesundheitsrelevanten psychosozialen und emotionalen Bedürfnissen mit regionalen Angeboten zu vernetzen, um Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Teilhabe zu stärken. queraum wurde mit der Evaluierung eines neuen Fördercalls zu Social Prescribing beauftragt.

 

Seit 2015 werden in allen Bundesländern Frühe-Hilfen-Netzwerke aufgebaut. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

 

„Wir ALLE“ begleitet Städte in Österreich auf ihrem individuellen Weg zu mehr Alternsfreundlichkeit. queraum ist für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Das Projekt der Caritas Wien hat zum Ziel, die psychosoziale Gesundheit von geflüchteten Menschen über 60 Jahren zu fördern. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten nicht nur Phase I, sondern auch Phase II des Projekts gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Kinder nicht durch Bodyshaming, Diskriminierung oder negative Körper(selbst)bilder am gesunden Aufwachsen gehindert werden.

 

Das Institut für Frauen- und Männergesundheit setzt das Projekt „FEM Med – Info-Point und Drehscheibe für Frauengesundheit“ um. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

 

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Stärkung der Gesundheits- und Klimakompetenz von Jugendlichen, Jugendarbeiter*innen und Kommunen mittels eigens entwickelter Methoden. queraum war insbesondere an der Konzeption und Durchführung der Methodensets beteiligt.

 

Die Sportprojekte „Schneetiger“ und „kick mit“ richten sich an Kinder/Jugendliche mit und ohne Behinderung respektive an Mädchen mit Migrationshintergrund. queraum unterstützte die Projekte bei der Wirkungsmessung.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten das Projekt „I am good enough.“ gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Bodyshaming, Diskriminierung und negative Körper(selbst)bilder keinen Platz in jugendrelevanten Settings haben.

 

SiBa – Sichere Basis richtet sich an Kinder psychisch erkrankter Eltern und deren Familien in Wien. Zudem werden Personen und Institutionen angesprochen, die beruflich mit der Zielgruppe zu tun haben. queraum führt die Evaluation durch.

 

Das Projekt verschränkte Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit auf organisationaler Ebene im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Österreich. 

 

Das Projekt ermutigte Mädchen und Burschen zu einem gesunden Lebensstil durch mehr Bewegung. queraum zeichnete für die Evaluation verantwortlich.

 

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Förderung der gesundheitlichen und sozialen Chancengerechtigkeit und zur Verringerung von Ernährungsarmut. queraum setzt die Evaluation um.

 

Das evidenzbasierte Programm „Body Project“ hilft jungen Menschen nachweislich bei einer Verbesserung ihrer Körperwahrnehmung und ihres Körperbildes. Body Project Austria widmet sich der Adaption und Ausrollung der Intervention in Österreich.

 

Im Rahmen der Evaluierung soll beantwortet werden, ob es durch die Etablierung des neuen Diabeteszentrums gelingt, die Versorgungsqualität und den Outcome von Menschen mit Diabetes mellitus zu verbessern.

 

Ziel von „Mentoring macht Mut“ ist es, Mentoring für Kinder in Volksschulen in Wien zu etablieren. Die Evaluation erarbeitet Erkenntnisse zur Prozessqualität, zum Output und zum Outcome des Projekts.

 

Das Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung entwickelt einen Aktionsplan zur Förderung der psychosozialen Gesundheit junger Menschen. queraum ließ dafür junge Menschen in verschiedenen Beteiligungsformaten zu Wort kommen.

 

„Kostenloses Bluten“ soll die Zugänglichkeit von Menstruationsprodukten für Schülerinnen* in Schulen verbessern. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

 

Schwangerschaftsverluste sind noch immer ein stark tabuisiertes Thema. Mit Interviews sollten die Anliegen und der Unterstützungsbedarf betroffener Frauen erhoben werden. Die Ergebnisse werden in eine Sensibilisierungskampagne einfließen.

 

Die Wiener Stadtwerke Gruppe setzt ein Modellprojekt zur Gesundheitsförderung für Mitarbeiter*innen in ausgewählten Konzernunternehmen um. queraum wurde mit der Evaluation des BGF-Projektes beauftragt.

 

Im Projekt wurden in (Alten-)Pflegewohnhäusern in Wien und Niederösterreich langfristige und nachhaltige Maßnahmen zur Gewaltprävention etabliert. queraum führte die Evaluation des Projekts durch.

 

Die „Initiative Gesunder Lehrling 2.0“ hatte zum Ziel, die Gesundheitsressourcen von Lehrlingen aufzubauen und zu stärken. queraum war mit der Evaluation des Projekts betraut.

 

„Alter(n) in unserer Mitte“ widmete sich der Frage, wie man in der Stadt gut alt werden kann. queraum war in diesem Projekt für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Jugendliche werden in Workshops dazu inspiriert und dabei unterstützt, einen eigenständigen, kreativ-künstlerischen Zugang zum Thema Körper/Bilder zu finden und sich in eigenen Medienprodukten damit auseinanderzusetzen

 

Social Prescribing bietet eine strukturierte Möglichkeit, Patient*innen mit gesundheitsrelevanten psychosozialen und emotionalen Bedürfnissen mit regionalen Angeboten zu vernetzen, um Gesundheit, Wohlbefinden und soziale Teilhabe zu stärken. queraum wurde mit der Evaluierung eines neuen Fördercalls zu Social Prescribing beauftragt.

 

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Förderung der gesundheitlichen und sozialen Chancengerechtigkeit und zur Verringerung von Ernährungsarmut. queraum setzt die Evaluation um.

 

Seit 2015 werden in allen Bundesländern Frühe-Hilfen-Netzwerke aufgebaut. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

 

Das evidenzbasierte Programm „Body Project“ hilft jungen Menschen nachweislich bei einer Verbesserung ihrer Körperwahrnehmung und ihres Körperbildes. Body Project Austria widmet sich der Adaption und Ausrollung der Intervention in Österreich.

 

„Wir ALLE“ begleitet Städte in Österreich auf ihrem individuellen Weg zu mehr Alternsfreundlichkeit. queraum ist für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Im Rahmen der Evaluierung soll beantwortet werden, ob es durch die Etablierung des neuen Diabeteszentrums gelingt, die Versorgungsqualität und den Outcome von Menschen mit Diabetes mellitus zu verbessern.

 

Das Projekt der Caritas Wien hat zum Ziel, die psychosoziale Gesundheit von geflüchteten Menschen über 60 Jahren zu fördern. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

 

Ziel von „Mentoring macht Mut“ ist es, Mentoring für Kinder in Volksschulen in Wien zu etablieren. Die Evaluation erarbeitet Erkenntnisse zur Prozessqualität, zum Output und zum Outcome des Projekts.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten nicht nur Phase I, sondern auch Phase II des Projekts gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Kinder nicht durch Bodyshaming, Diskriminierung oder negative Körper(selbst)bilder am gesunden Aufwachsen gehindert werden.

 

Das Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung entwickelt einen Aktionsplan zur Förderung der psychosozialen Gesundheit junger Menschen. queraum ließ dafür junge Menschen in verschiedenen Beteiligungsformaten zu Wort kommen.

 

Das Institut für Frauen- und Männergesundheit setzt das Projekt „FEM Med – Info-Point und Drehscheibe für Frauengesundheit“ um. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

 

„Kostenloses Bluten“ soll die Zugänglichkeit von Menstruationsprodukten für Schülerinnen* in Schulen verbessern. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

 

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Stärkung der Gesundheits- und Klimakompetenz von Jugendlichen, Jugendarbeiter*innen und Kommunen mittels eigens entwickelter Methoden. queraum war insbesondere an der Konzeption und Durchführung der Methodensets beteiligt.

 

Schwangerschaftsverluste sind noch immer ein stark tabuisiertes Thema. Mit Interviews sollten die Anliegen und der Unterstützungsbedarf betroffener Frauen erhoben werden. Die Ergebnisse werden in eine Sensibilisierungskampagne einfließen.

 

Die Sportprojekte „Schneetiger“ und „kick mit“ richten sich an Kinder/Jugendliche mit und ohne Behinderung respektive an Mädchen mit Migrationshintergrund. queraum unterstützte die Projekte bei der Wirkungsmessung.

 

Die Wiener Stadtwerke Gruppe setzt ein Modellprojekt zur Gesundheitsförderung für Mitarbeiter*innen in ausgewählten Konzernunternehmen um. queraum wurde mit der Evaluation des BGF-Projektes beauftragt.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

Im Projekt wurden in (Alten-)Pflegewohnhäusern in Wien und Niederösterreich langfristige und nachhaltige Maßnahmen zur Gewaltprävention etabliert. queraum führte die Evaluation des Projekts durch.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten das Projekt „I am good enough.“ gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Bodyshaming, Diskriminierung und negative Körper(selbst)bilder keinen Platz in jugendrelevanten Settings haben.

 

Die „Initiative Gesunder Lehrling 2.0“ hatte zum Ziel, die Gesundheitsressourcen von Lehrlingen aufzubauen und zu stärken. queraum war mit der Evaluation des Projekts betraut.

 

SiBa – Sichere Basis richtet sich an Kinder psychisch erkrankter Eltern und deren Familien in Wien. Zudem werden Personen und Institutionen angesprochen, die beruflich mit der Zielgruppe zu tun haben. queraum führt die Evaluation durch.

 

„Alter(n) in unserer Mitte“ widmete sich der Frage, wie man in der Stadt gut alt werden kann. queraum war in diesem Projekt für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Das Projekt verschränkte Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit auf organisationaler Ebene im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Österreich. 

 

Jugendliche werden in Workshops dazu inspiriert und dabei unterstützt, einen eigenständigen, kreativ-künstlerischen Zugang zum Thema Körper/Bilder zu finden und sich in eigenen Medienprodukten damit auseinanderzusetzen

 

Das Projekt ermutigte Mädchen und Burschen zu einem gesunden Lebensstil durch mehr Bewegung. queraum zeichnete für die Evaluation verantwortlich.